Osteopathie

Informationen zur OsteopathieHier finden Sie Informationen zur Osteopathie. Was ist Osteopathie? Was macht der Therapeut? Welches Konzept verfolgt sie? Welches Ziel wird verfolgt?

Äußere und innere Einflüsse wie u.a. Schwangerschaft, Geburtsvorgang, psychische und physische Traumata, Operationen, Infektionen, Unfälle und Erkrankungen oder auch einfach einseitige Alltagsbelastungen können zu vermehrter Spannung, Bewegungseinschränkung und Funktionseinschränkung von Geweben führen. So sind im Aufbau, der Beschaffenheit und der Funktion von Geweben des Körpers diese Einflüsse enthalten. In der osteopathischen Untersuchung werden die Gewebe des Körpers durch Palpation (Ertasten) auf genau diese Eigenschaften untersucht und die gefundenen Einschränkungen behandelt.

Das Ziel ist es eine verbesserte Anpassungsfähigkeit des Körpers zu erreichen. Dabei gilt: Solange die Ursache des vorhandenen Problems nicht behoben ist, d.h. wenn es dem Körper nicht gelingt, die vermehrte Gewebespannung aufzulösen oder zu verringern, wird er immer wieder versuchen zu kompensieren. Bei Verlust der Kompensation treten die verschiedensten Beschwerden und Symptome in den Vordergrund und können den Betroffenen bis ins hohe Alter beeinträchtigen.

Osteopathie ist keine Alternative, sondern eine ergänzende Therapie zur Schulmedizin. Sie ist keine Notfallmedizin und auch kein Allheilmittel. Schwerwiegende Erkrankungen wie z.B. Krebs, akute Infektionskrankheiten, schwere psychische Störungen und Tumore gehören stets in die Hand eines Arztes. Hier kann die Osteopathie aber ergänzend hilfreich sein, ein subjektiv gewünschter Erfolg kann jedoch nicht garantiert werden.

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